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Minen von Potosí
Stadtführung und das Geldhaus.
Besuch der Kathedrale, der Kirchen und Klöster mit ihren Altars im barocken-mestizo Stil. Besuch des Geldhauses, eines der wichtigsten Geldlager der Bergbaugeschichte und Lagerzenter der Münzen des Imperiums. Das Geldhaus beinhaltet zudem eine Ausstellung der bedeutendsten Maler der Kolonialzeit.
Besuch eines Kolonialbergwerks
Wenn man den Namen Potosí hört, verbindet man diesen stets mit Silber. Die Stadt wurde im Jahre1545 gegründet, als man Silber im Cerro Rico (Reicher Berg) fand. Auf dieser Tour werden Sie eine der wenigen Minen besichtigen, die noch komplett erhalten ist und Sie werden erfahren, wie in dieser Mine zur Kolonialzeit gearbeitet wurde.
Privates Bergwerk (Kooperative).
Besuch einer der Minen, in der bis heute noch keine Technik zu finden ist, in der jeder Bergbauarbeiter die Mineralien mit der Hand oder einfachen Werkzeugen herausarbeitet. In diesen Minen sind die Arbeitsbedingungen sehr hart und haben sich seit der Kolonialzeit nicht geändert. Nur morgens. Nicht an Sonntagen.
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Wenn man durch die Strassen von Potosí läuft, kommt es einem so vor, als wenn man durch eine alte Kolonialstadt geht, die immer noch an ihre grossartige Vergangenheit erinnert. Carlos V hat Potosí 1547 als die Stadt des Imperiums ernannt. In dem Geldhaus (Casa de la Moneda) wurde das Geld produziert, dass Europa im 17. Jahrhundert den Wirtschaftsaufschwung finanziert hat. Die Stadt wurde durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Karte von Potosí – Sucre
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